Medizinischer Fond

Die Not

 

Kinder werden Waisen, wenn Eltern an vermeidbaren und behandelbaren Krankheiten sterben. Menschen leiden still in ihren Hütten vor sich hin, weil es keine Gesundheitsfürsorge gibt.

Dies ist die grausame Wirklichkeit des verarmten Dorfes, in dem Maisha Africa arbeitet. Mehr als die Hälfte der Einwohner sind Kinder.

In Uganda sterben jedes Jahr rund 100.000 Ugander an Malaria. Aufgrund der Isolation und des Mangels an medizinischen Einrichtungen und Medikamenten haben sie die weltweit höchste Übertragungsrate für Malaria. Andere häufige Krankheiten sind HIV/Aids, Parasiten, Atemwegserkrankungen und Durchfall.

 

Die nächste Klinik ist 6 km entfernt und außer Motorrädern gibt es keine öffentlichen Verkehrsmittel. Nachts und während der Regenzeit wird es besonders schwierig, kranke Menschen in diese Klinik oder ins Krankenhaus zu bringen, das je nach Verkehr zwischen ein und zwei Stunden entfernt ist.

Und wenn Menschen im Krankenhaus ankommen, werden sie normalerweise nur behandelt, wenn das Geld im Voraus bezahlt wird. Menschen müssen buchstäblich sterben, wenn kein Geld verfügbar ist.

Unsere Hoffnung

Seit Jahren wollten wir eine Klinik in unserer Gegend einrichten. Es wurde jedoch inzwischen klar, dass wir den Bedürftigsten am besten helfen können, indem wir sie in eine Klinik oder ein Krankenhaus transportieren, wo sie die erforderliche Behandlung erhalten.

 

So viele Fälle treten nämlich nachts oder am Wochenende auf, wenn eine kleine Klinik geschlossen wäre. Und häufig sind Operationen und andere Eingriffe erforderlich, die eine kleine Klinik auch nicht anbieten könnte. Wir können am effizientesten helfen, wenn wir:

 

1. Transport dorthin anbieten, wo Menschen behandelt werden können und

2. Bei Bedarf für die Behandlung und Medizin bezahlen.

 

Idealerweise möchten wir eine Krankenschwester oder einen Krankenpfleger einstellen, um der Dorfgemeinschaft gesundheitsbezogene Aufklärung anzubieten. Dadurch werden viele medizinische Notfälle verhindert werden.

 

Die Krankenschwester/der Krankenpfleger wäre auch in der Lage, diejenigen, die es benötigen, zu Hause zu versorgen.

 

Wir könnten jemanden dafür einstellen, sobald wir die Zusage von Unterstützern für monatliche Spenden zur Deckung des Gehalts hätten zugesagt haben.

So funktioniert es

Der Transport zu einer medizinischen Einrichtung erfolgt in jedem Fall, in dem die kranke Person auf keine andere Weise dorthin gelangen kann.

 

Wenn es eine andere Möglichkeit gibt, die Behandlung zu finanzieren, wird dies bevorzugt. Nur in Fällen, in denen keine finanziellen Mittel vor Ort beschafft werden können, würden wir die Behandlung bezahlen.

 

Wann immer möglich, wird dies eine gemeinsame Entscheidung unseres Teams vor Ort und des internationalen Teams sein, um sicherzustellen, dass die Gelder auf die beste Weise eingesetzt werden.

Wenn Sie mit einer einmaligen oder wiederkehrenden Spende (bevorzugt) in diesen Fonds investieren möchten, spenden Sie bitte auf die übliche Weise und senden Sie uns eine Nachricht, um es uns mitzuteilen.

 

Wenn Sie gerne wissen möchten, wie genau Ihre Spende verwendet wurde, lassen Sie es uns wissen und wir informieren Sie gerne.

Dieser Junge war nahe am Tod mit Malaria und Unterernährung, als Praise ihn ins Krankenhaus gebracht hat.

 

Viele Kinder bekommen weder genügend zu essen noch die nötige medizinische Versorgung.

 

DAS WOLLEN WIR ÄNDERN!

 

Die Gesundheit von Müttern während der Schwangerschaft und Geburt liegt uns sehr am Herzen.

 

Ugandas Müttersterblichkeitsrate liegt bei 343 pro 100.000 Geburten, verglichen mit 7 in Deutschland.

 

Wir haben bereits mehrere Notfall-Kaiserschnitte finanziert und dadurch Müttern das Leben gerettet.

 

​​Kontakt:

+64 21 520 875

Neuseeland

Adresse:

Matugga, Wakiso District, UGANDA

52 Rosella Drive, Tauranga 3112 NEUSEELAND

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